Führung, Team, Image

Führung Team Image

Seminare für Unternehmen, Verbände, Organisationen

 

Erfolgreich ist Führung,

wenn sich der Einzelne als Individuum wahrgenommen

und Teil eines Teams, eines „größeren Ganzen“, fühlt.

 

Mit der Identifikation wächst das „Wir“.

Der Teamspirit erzeugt die Bereitschaft zu gemeinsamen Energieleistungen. Gemeinsame Erfolge nähren den Teamspirit.

Die Grundlage dieses Prozesses ist Kommunikation.

Wenn sie intern nicht funktioniert, vermittelt sich das “außen”.

 

Interne Kommunikation verbessern          

Außendarstellung: Erzählung finden

Ohne strategische Kommunikationsziele funktioniert die Außendarstellung in einem Unternehmen nicht. Aber auch für Unternehmen gilt: Wer alles können und jedem gefallen will, verliert seine Konturen. Wer sich als Team findet, arbeitet wie nebenbei auch an einer gemeinsamen Geschichte, was sich in einer geschlosseneren Außendarstellung bemerkbar macht. Das Seminar unterstützt den Prozess.

siehe hierzu auch: http://www.utehempelmann.de/story-telling/

 

Krisenkommunikation

Krisenkommunikation beginnt de facto vor der Krise. Wer seine Netzwerke erst unter Zeitdruck und Sachzwängen ausbaut, hat einen entscheidenden Nachteil: Vertrauen bildet sich in der regel erst über längere Zeiträume.

Krisenkommunikation unterscheidet sich deutlich von  Alltagskommunikation

• informieren
• auf den neusten Stand bringen
• Gerüchten vorbeugen
• klar stellen
• sich kurz fassen
• häufig reaktiv (Zeitmangel, Desorganisation)
• Zeitdruck
• Vorfall
• Narrative entwicklen
• Netzwerke ausbauen
• Profile entwickeln
• erzählen
• beispielhaft aufzeigen
• Eigeninitiative ergreifen
• Zeit nehmen
• Prozess

 

Seminarbaustein Kameratraining

Im Mittelpunkt der Seminare für Unternehmen, Organisationen und Verbände stehen Kameratrainings. In Reflexionsübungen an Positionen, Haltungen des Einzelnen, des Teams und damit dem Image der Organisation.

Das Kameratraining ist eine optimale Grundlage für Einzeltrainings oder Gruppen. Angeregt durch Übungen verdeutlichen die Aufzeichnungen den Stand und regen an, über das eigene (Kommunikations-)Verhalten zu reflektieren und zu Erkenntnissen und Einsichten zu kommen.

Konkrete Layouts entwickele ich in Absprache. Angebote „von der Stange“ machen aus meiner Sicht beim Thema „Kommunikation“ kaum Sinn. Mit Kommunikation werden Beziehungen hergestellt. Das ist ein zweiseitiger Prozess und beginnt im Falle der Kommunikationsseminare mit Absprachen darüber, welches Ziel das Seminar haben soll. Ich schaue, ob ich ein Layout entwickeln kann und passe die Methoden an. So entsteht eine optimale ZUsammenarbeit.

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Tipp:

Mut zur Wahrheit – mit Humor

Natürlich ist ein mieses Image nicht schön. Aber was es bringt, sich dem kritischen Bild der Kundschaft zu stellen, zeigt die Kampagne der Berliner Verkehrsbetriebe.

http://www.bvg.de/de/weilwirdichlieben

https://www.youtube.com/watch?v=xvcpy4WjZMs

Die hatten anfangs ihre Fahrgäste aufgerufen “Tolle Geschichten” über Bus- und U-Bahnfahrten zu schicken. Sie wurden dann auch reichlich versendet – aber nicht so, wie das Unternehmen sich erhofft hatte. Viele handelten von verdreckten Bahnen, nervigen Fahrgästen und verspäteten Zügen. Ach ja – und  herzhaft-harten Berliner Busfahrern. Kalt erwischt, weggesteckt und ein frech-flottes Image draus gebastelt, hieß die Devise. Dabei werden die Probleme mit Pünktlichkeit oder Sauberkeit nicht weggealbert, Dauernörglern unter den Social-Media Kommentaren aber auch mal was entgegen setzt und darüber hinaus geschickt angedockt am coolen Berliner Flair.

Das Image als verpenntes Unternehmen auf dem Abstellgleis scheint die BVG vorerst los zu sein. Es sieht so aus, als würde die Mehrheit der Berliner wohlwollend-belustigt auf ihre “Öffis” schauen. Ein Erfolg, von dem VW nur träumen kann.