Fake News-Killer: Richtig recherchieren

Die Wahrheit ist immer konkret.

Das Recherche-Seminar zeigt anhand von Beispielen aus
Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Radio und Fernsehen
wie man Texte und ihre Quellen überprüft und auswertet.
Dabei geht es immer auch um den Nutzer: Seine Fähigkeit,
das Gelesene aufzunehmen, zu gewichten und einzuordnen,
ist mindestens ebenso wichtig wie der Text. Wenn der Leser
einen guten Bezug zur Wirklichkeit hat, wird es leichter

zu beurteilen, was Fakt oder Fake News ist.

Die Techniken helfen bei Hausaufgaben oder Referaten. Sie bereiten auf die Uni vor bzw. vertiefen akademische Methodenkenntnisse.

 Medienprojekte für Kinder und Jugendliche

Was? Wo? Wer? Wann?
Wie? Warum?

Warum darf eine Reportage subjektive Eindrücke enthalten?

Welche Quellen helfen weiter?

Darf man eine Pressemitteilung unverändert veröffentlichen?

Welche Quelle bestätigt, was ich aus
anderer Quelle erfahren habe?

Foto: ID Medien

Kinder und Jugendliche nutzen Medien, um ihre Themen sicht- und hörbar zu machen: Typisch Junge? Typisch Mädchen?
Auf dem Weg zur professionellen, journalistischen Ausbildung geht es um Perspektiven, die über die persönliche Einschätzung hinausgehen: Was ist ein Thema? Welche gesellschaftliche Relevanz hat es? Fortgeschrittene greifen Geschichten auf, deren Umsetzung Fingerspitzengefühl verlangt: Ist Antisemitismus in unserer Gesellschaft auf dem Vormarsch? Was verändert der Einzug der AfD in den Bundestag?
Wie entstehen Fake News?
Dazu siehe auch:
http://www.utehempelmann.de/aktuelles/